Het is vandaag al 35 jaar geleden dat de beloftevolle Oostenrijkse amateur Norbert Huber (foto Wolfgang Dabernig) op een bijzonder tragische wijze om het leven kwam.

Ein furchtbarer Unfall ereignete sich am 14. September 1985 bei der letzten Etappe der Steiermark-Rundfahrt von Kirchbach nach Graz 10 km vor dem Ziel: ein betrunkener Motorradfahrer – er hatte, wie sich später herausstellte, 1,7 Promille Alkohol im Blut – raste trotz Anhalteversuche der Gendarmerie auf der B67 Grazer Straße 5 km nördlich des Gratkorn-Tunnels mit rund 100 km/h in die Spitzengruppe.

Der Grazer Maschinenbau-Student Norbert Huber (23), der für den RWC St. Christophen fuhr und zwei Wochen davor mit dem 8. Platz bei der Straßen-WM in Giavera del Montello den größen Erfolg seiner Karriere gefeiert hatte, erlitt schwerste Verletzungen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Er wurde am Grazer Zentralfriedhof beigesetzt. Fünf weitere Radsportler wurden zum Teil schwer verletzt.

Der Fall erregte beträchtliches mediales Aufsehen. An der Unfallstelle wurde ein Gedenkstein errichtet, das Grazer Altstadtkriterium 1986 wurde als “Norbert-Huber-Gedenkkriterium” ausgetragen. Der Unfalllenker (“Ich dachte, der erste Gendarm wollte mich grüßen”) wurde nur zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. (Steirische Radsport-Tragödien)

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