Die Präsidentin des wichtigsten Ausschusses in der Europäischen Union, des Wirtschafts- und Sozialausschusses, der mehr als 60 % der Entscheidungen in der EU beeinfluBt, empfing am Nachmittag die österreichische Delegation.

In einem einstündigen Gespräch mit der deutschen Spitzenpolitikerin konnte Übereinstimmung erzielt werden, daB die kleinen und mittleren Unternehmungen in ganz Europa das Rückgrat der Wirtschaft bilden. Auch Präsidentin Tiemann begrüBte die Initiative Österreichs bei der Bildung eines internationaler Verbandes und beglückwünschte die Teilnehmer zu dieser Aktion. “In der Europäischen Union werden in Zukunft nur noch internationale Verbande EinfluBnehmen können, nationale Lobbys werden eher in den Hintergrund gedrängt,” betonte Tiemann. Die derzeit 189 Mitglieder des Wirtschafts- und Sozialausschusses bedienen sich eines Verwaltungsapparates mit 550 Beamten. Die Entsendung der Mitglieder erfolgt in drei Kategorien (I = Arbeitgeber, II = Arbeitnehmer, III = verschiedene Berufe wie Landwirtschaft, Freie Berufe).
Susanne Tiemann würde es begrüBen, wenn gerade die kleine- und mittelständische Wirtschaft in diesem Bereich mitarbeiten würde und dadurch in Zukunft mehr erreichen konnte.
(uit “Selbständig”, het tijdschrift van de Oostenrijkse socialistische zelfstandigen)

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